deserzahlung!) so ganz dem Munde der Vorweltentnahm, als sein erstes Denkmal. Wie dunkelstünde sie da, wenn er ansinge „und die Schlange„war listiger," sie, die uns jetzt noch dunkel vor-kommt. Er sandte also, aus eben dem Quell derältesten heiligen Vatersage, Nachrichten und Um-stande vom ersten Menschcnzustande gerade in derOrdnung und in dem Maaße voraus, wie sie diesezweite Erzählung forderte. Siehe da Wort fürWort unser Capitel.
Eine Gartengeschichte von Mensch und Baumund Felde soll folgen; hier also der Mensch mitBaumen ein Erdgewachs, ein geborner Unterthandes Feldes. (E. 2, 5 . 6.) Aus Erde gemacht, (C.
2, 7.) soll er wieder zur Erde werden: (C. 3 ,19.) soll den Garten verlieren, (C. 3 , »7. 18. 23 )und hatte ihn auch nur als Gnadengeschenk erhal-ten. (E. 2, 5 - 8 .) Aus Eden soll er fort; (C.
3 , 23 . 2.5.) hier also wird beschrieben, wo Edengelegen; und Flüsse waren die daurendsten Weiserdieser Lage. (Cap. 2 , 10 - ,4.)
Ein Baum des Erkenntnisses war der Knote;hier die Beschreibung, Erklärung und das Verbotdesselben, gerade in dem Maaße, das wir dort be-dürfen. (C. 2, 9. 16. 17.) Das Weib, die ersteVerführte und zweite Verführerin; (C. 3 , 1-6.12.) Die Nachricht war also nöthig, wie sie wor-den? daß sic norhwendiq, daß ohne sie die Schö-pfung unvollendet gewesen. (C. 2,18- 24.) EineSchlange die Verführerin; vorher also ein Wortvom Umgänge des Menschen mit den Thieren inNahahmung ihrer Kunst und Sprache. (C. 2, 19.