des Menschengeschlechts. S
noch keinen Namen zu geben trauen „das Mahr-„lein vom Fall der ersten Menschen." Jsts Allego-rie? Geschichte? Fabel? Und doch stchts als zweiteSäule Herkules da, über die nichts weiter! vonder alle folgende Geschichte des Menschengeschlechtsausgeht.
Sodann folgt welch ein neues Stückwerk!Vom Zetcrmorde und Zeichen Kains: vom LiedlcinLamechs: eine Namcnreihe tausendjähriger Men-schenccdern: von Riesen und der Sündfluth undeinem Kasten — Die philosophischen Schöngeistermüssen sich mit den Windeln unseres Geschlechtsmühen und sich ihrer schämen; wünschen, daß dieSündfluth sie weggcspült hätte oder sie höchstensnur im Eommentar des Schattcnspielcrs erscheinendürften. —
Und doch seyd ihr, liebe, älteste und ewigeSagen meines Geschlechts, Kern und Keim seinerverborgensten Geschichte! Ohne euch wäre dieMenschheit, was so viel Anderes ist, ein Buch oh-ne Titel, ohne erste Blätter und Aufschluß; miteuch bekommt unsere Familie Grundstein, Stammund Wurzel bis auf Gott hin und Vater Adam.
Und alle sind sie in so einfältigem kindlichenTone! dem Munde der Vaterfage unter den Bau-men Morgenlands entnommen und von Moses sotreu und einzeln dahingestellt, als er sie, die Echoewiger Zeiten, vorfand. Und eine Zauberstimmc!so wunderbar und ferne, auch im Laute so anzüg-lich, wie im Inhalt, der Seele des Kindes, solange sie Kind seyn kann, ein bekannter Ton, eineliebliche Mutterstimme.