und Homilicn,
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Der Trieb nach feineren Ergötzungen?
Es schränkt diesen Trieb ein, daß der Menschnicht die Beförderung des Wohlseyns Andrer dar-über vergißt.
Die grobe Sinnlichkeit verbanne, als Thicrheit?
Die grobe Sinnlichkeit erlaubt uns alles zuthun, zu dem wir Lust haben. Die GerechtigkeitNur das, was recht ist.
Wie es die wahren Freuden in jenen Anlagen der Na-tur erhöht, z. B. wie des Besitzes?
Daß man ihn Mit Recht besitze und ihn ver-diene.
Wie der Ehre, des Ansehens/ des Standes?
Diese Freuden bedürfen am meisten zu ihrerErhöhung des innern Gefühles der Gerechtigkeit,weil hierin nur innerer Werth liegt.
Wie der schönen Künste?
Daß auch sie nur zur Veredlung der Menschenals Mittel, nicht als Zwecke dienen.
Innerer Lohn des moralischen Gefühls?
Die Freude über die guten Handlungen.
Daß es Unabtrennlich von Religion, d. i. von Vereh-rung einer höchsten Macht, Weisheit und Güte sey?
Wer ein moralisches Gefühl hat, muß aucheine höchste Moralität oder einen moralischen Ge-setzgeber erkennen.
Daß diese Verehrung dem menschlichen Verstände, Her-zen und ganzen Daseyn unabtrennbar sey?
Dem Verstände, der die höchste Ursache der