und Homitieck.
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wir von außen Hervorbringen wollen, bedürfen wireines Stoffes und mancherlei Werkzeuge.
Was sagt die Schrift vom höchsten, ersten Urheber desWeltalls?
So er spricht, - so geschiebts. So ergebeut, so st ehets da. Unsre Gedanken sindalso nur ein schwaches Nachbild seiner wirksamenmächtigen Gedanken.
Wirkt die ewige Macht als eine blinde Macht?
Nein- Wir sehen allenthalben ausgedrückwGedanken in der Schöpfung: Weisheit;
Wen nennen wir weise?
Web zu Erreichung der besten Zwecke die besteckMittel erwählet. In der Schöpfung sind Zweckeund Mittel allenthalben verschlungen, weil AllesMittel und Alles Zweck ist; dies eben zeigt höch-ste Weisheit.
WorinB; stybn wir bisse Weisheit?
An den einfachen großen Gesetze» der Natur»in der Bewegung der Himmelskörper, und der Zuisammenordnung des Weltgebäudes; Alles ist in ihbzum fortdauernden Gleichgewichte in unzerstörlichebBewegung nach Zahl, Maäß und Gewicht geordnet.Zunächst Um und an uns sehen wir sie in jeder leibendigen Organisation.
Was sehen wir bei jedeb lebendigen Organisation?
Daß jede derselben, ihrer Art nach, in sichbblleNdet sey , daß ihre Natur sich selbst unterstützeund ersetze, so daß sie weder etwas entbehren könne»noch etwas ick ihr wesentlich mangle.
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