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Jene wirken auf ihn, da sic ihm ihr Land und ihrBeispiel zum Erbe ließen; er wirkt aus diese, da ernach einer Reihe von Jahren auch nicht mehr ist,und jede schöne Saat seines Lebens eine Ernte demSehne wird.
4 . Soll also auch, m. Z., unsre gegenwärtigeFreude für den Sohn unsers Fürsten nicht müssigund gleichsam ein Traum der Wachenden sevn: solasset uns fragen, was auch wir für ihn thun kön-nen? damit seine Regierung einst glücklich werde.Jeder Vater, der Kinder und Enkel hat, denke:sie sind für ihn geboren; er erziehe sie also auch fürihn, so wie er wünscht, daß unser Prinz für ihnerzogen werde. Er trage dazu bei, daß in unfernNachkommen, in dem Geschlecht, das einst auf unfernGräbern wandeln wird, der künftige Fürst ein Volkfinde, das mit ihm zu jeder-Brauchbarkeit, zu je-dem Guten erzogen worden. Jedesmal, wenn erIhn in blühender Gestalt wird hcranwachsen sehen:so sage er sich: Er wird der Vater meiner Kinder
seyn und ich will dieselben für ihn bilden. Nurauf diese Weise, m. Z,, bereitet sich eine gute undbessere Nachwelt. So wächst der Ruhm und dieBlüthe der Geschlechter: so nimmt der Segen Got-tes über ein Land zu, und wenn Wir nicht mehrda sind, lebt unser Gutes noch in unfern Kindern.Was wir nicht ausführcn konnten, werden sie aus-führen: was bei uns Wunsch blieb, wird ihnen,frühe eingepragt, leichte und glückliche That werden.Sie werden unfern Namen mit Liebe nennen undihren Kindern als Vorbild empfehlen. — DieseDenkart, dieser Entschluß sey das Geschenk, das wir