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Religion und Theologie Theil 4 (1826) Christliche Reden und Homilien ; 2
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und Homilic n.

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nicht die schone Sonne, die über dir scheint, die dieersten Toge deines Lebens zu so schönen, heiternTogen der Notur gemocht Hot; erlebe eS, sie zuschonen und dich on ihr zu freuen, und dein Lebensey heiter, wie der Himmel in deinen ersten Togen,und Gott der Herr sey unsichtbor deine Sonne, dietousendmol inniger dein Her; erfreue und durchwär-me, ols cs die irdische Sonne thun konn. Er seydos Herz deines Herzens und die Seele deiner Seele:Alles, wos ous ihr, der obersten Quelle von Licht ^und Leben, in dich fließen und dein Gefäß soffenund onfnehmen konn, werde dir zu Theil, doß duseyst eine schöne Blume in seiner Hond, ein schö-ner Polmboum vor seinen Augen. Du bist in ei-ner Welt, wo es keine reine Freuden, ober ouchkein unendliches Leid gibt, und die Vorsehung Hotdich zu beiden gerüstet: genieße die reinsten und edel-sten Freuden, die die Erde geben konn, die Freu-den der Unschuld und Menschenliebe, die keine Neuevergället, kein Nochwch trübet. Erfreue dich onder Schönheit der Notur, und tröge, so viel dukonnst, zu ihr bei, sey fröhlich mit den Fröhlichenund weine mit den Weinenden, und werde die Hondund dos Herz der Vorsehung für den nochleidendenTheil der Menschheit, und wolle keinen bessern Donk,ols den Gott selbst einzig und über Alles liebet ,den stillen Donk des Herzens, die ungesehene Lhränc,die dich liebet und für dein Doseyn dem Himmelblinket. Je mehr du solcher hoben und sommlenwirst in der Wondcrschnft deines Lebens , desto mehrist dir Lohn in der Unsichtborkeit deines Herzens undder künftigen Welt beschieden. Behüte dich der Him-mel für dem Rost, der ouch dos schönste Gold frißt,