Charakter-Auge. 35g
tursllss, äans guslguss-uns äs sss scrits,out pu kaire ruorueutausiusut uiesonuaitrsü äss ssprits präveuus tout lu part äs Aloirs^ui lui appsrtisut, taute 1a. rssouuoisssucs^ui lui sst äus. Du tuoins uu uiouuuisntäigue äs lui a äts slsvs ü su ursuioiis parHs)'us et ilsau et OeoiAe äe lVlüllorv llrout ete Iss eäitsurs äs 1a eollectiou clioisisäe sss osuvres, puloliäs sprüs sa uroot, uraissurIss iuäioutious yu'il uvait äouuses ü sss illu-strss aruis."
Würdiger kann das Aden Herders nicht-schlies-sen , als mit den geistreichen Skizzen, die sein ge-nialer Hausfreund Jean Paul Richter vonihm entworfen hat; — und mit dem schönen, vonden Alpen herüber tönenden Klaggcfang eines Erz-bischoffs von Tarent, womit dieser ausge-zeichnete und gelehrte Prälat Neapels, die HerzoginMutter Amalia von Weimar über den Tod ihresFreundes zu trösten suchte: dessen Hinschciden einedüstere Wolke über ihre noch übrigen Lebenstagezog, und die noch am Morgen ihres bald darauferfolgten Todes mit unaussprechlicher Ruhe in dieWorte ausbrach: „Nun bin ich bald bey meinem
lieben Herder" "
Im 3ten Theil „der Vorschule der Ae si-tz et ik sagt I. P. Richter mit der ihm so ei-gcnthümlichen Sprache des Gefühls: „der edleGeist wurde von entgegengesetzten Zeiten und Par-theien verkannt; doch nicht ganz ohne seine Schuld:denn er hatte den Fehler, daß ec kein Stern erster
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