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Zur Philosophie und Geschichte Theil 15 (1820) Kalligone
Entstehung
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IV. Schönheit als Symbol

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thcilunqsvermögen der Versinnlichuncs sittlicherIdeen ist, so leuchtet ein, daß die woher Propädeu-tik zur G r n n d u n g des Geschmacks die Entwick-lung sittlicher Jdden und die Eultur des mo-ralischen Gefühls scy; mit welchem in Ein-stimmung die Sinnlichkeit gebracht, der achte Ge-schmack allein eine bestimmte unveränderliche Formcmnel'men kann." Bon welcher Propädeutik die ge-summte Kritik der Urteilskraft nicht nur nichts ent-halt, sondern der sie auch ihren Principien nach durch-aus widerspricht, indem sie eine Verstand -> und Be-griff! ose , jedoch allgemeingültige Beurteilung, einDdjektloses Spiel der Einbildungskraft und der Mit-teilung gründet. Grab aller achten Kenntniß, Kri-tik und Empfindung.

Da das Feld der menschlichen Symbolik unge-hcncrgroß und vielartig ist, so sind uns hier nurwenige hinten erlaubt; man ziehe sie weiter.

I. Das Schöne betrachtet als Symbol.

r. Jedes DNIg bedeutet, d. i. cs kragtdie Gestalt dessen, was es ist; die darstellendsten,ansdrückendstcn, prägnantsten sind also die Natur-symbole. Die weiße Farbe zeigt an, was sieselbst ist, eine ungemischte, das Roth die schnellstelebhafteste Farbe; so blau, grün und ferner. Wer