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Zur Philosophie und Geschichte Theil 15 (1820) Kalligone
Entstehung
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I. Dom Erhabnen.

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die Stimme ruft:aufwärts!" Jede überwundne

Schwierigkeit giebt uns neue Kraft, die innig-süße-ste Belohnung. Dagegen sich an einem Haupthaarin die b'uft gezogen, vors Chaos getragen zu empfin-den, wo das absolute Nichts, die rohe Natur, dasUnding in wildester Unordnung uns wie im Erdbe-ben ab - und anstößt, ist kein Gefühl des Erhabnen,sondern das unlustigste Gefühl ohnmächtiger Anstre-bung, Ipivns, Sifyphus Strafe.

Frage" 20.

Erhaben ist das, was durch feinen Widerstandgegen das Interesse der Sinne unmittelbar gefallt."

,,Erhaben ist ein Gegenstand (der Natur,) des-sen Vorstellung das Gemuth bestimmt, sich die Un-erreichbarkeit der Natur als Darstellung von Ideenzu denken."

Antwort.

Da der Difinitioncn so viel sind und sie soweit von einander abweichcn, welches ist die rechte?Das beste ist wohl, daß wir nicht außer, sondernin der Natur uns selbst die Erklärung finden.

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