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Zur Philosophie und Geschichte Theil 15 (1820) Kalligone
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die äw wie ein Vulkan auswars, das Publikum lä-cherlich affte?

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DaßEinbildungskraft und Verstand (in ge-wissem Verhältnis;) das Genie aus machen," *)ist wahr und nicht wahr, d. i. nichts sagend. Wiestellte sich die Einbildungskraft z. B. Mozarts,Glucks ihre Fülle von Tonen vor? wie ordneteihr Verstand diese Töne? Daß zum Genie aucheine Disposition sinnlicher Empfind-barkeiten eben so wohl, als jener heilijgeTrieb, jene stille Geisteswarme gehöre, dieEnthusiasmus, nicht aber Schwärmerei) ist,wer könnte dicß bezweifeln? wer wollte es aber auchbezeichnen? Wie ohne Trieb kein Gewächs wächst,so am wenigsten jene ambrosisch-genialische Frucht,das Leben des Lebens. Durchs bloße Urthelnund Phan 1 asiren wird nichts. Paare Kritik(um in la Motte's Fabclsprache zu reden) denHerrn Verstand und die Jungfrau Phantasie leib-haft zusammen; ohne Stimme eines heiligen Ora-kels, d. >. ohne Empfindung und Trieb und dasEigenste innenwirkender Kräfte werden Deukalionsund der Pyrrha hinter sich geworfene Steinern i e

) S. >95.