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ganze Facultatcn und Schulen waren Berufs-mäßigP i n se l.
„Was auch hatte können gelernt werden,also doch auf dem natürlichen Wege des ForschcnSund Nachdenkens nach Regeln liegt, ist von dem,was durch Fleiß vermittelst der Nachahmung erwor-ben werden kann, specifisch nicht verschieden. Sokann man olles, was Newton in seinem unsterb-lichen Werk der Prinzipien der Naturphilosophie,so ein großer Kopf auch erforderlich war, dergleichenzu erfinden, gar wobl lernen; aber man kann nichtgeistreich dichten lernen. Die Ursache ist, daßNewton alle seine Schritte, die er von den erstenElementen der Geometrie an, bis zu seinen großenund tiefen Erfindungen zu rhun hatte, nicht alleinsich selbst, sondern jeden andern ganz anschau-lich und zur Nachfolge bestimmt vormachenkönnte, kein Homer aber oder Wieland anzei-gen kann, wie sich seine Ideen in seinem Kopfehervor - und zusammensinden. Im Wissenschaftli-chen also ist der größte Erfinder vom müh-seligsten Nachabmer und Lehrlinge nur dem Gradenach unterschieden." Homer und Wielandwerden auf Newtons Kosten dieß Lob schwerlichannehmen. Wer in Wissenschaften erfindet,bringt eben sowohl etwas Eigenthümliche.s, Neuesaus sich hervor, das er nicht lernte (sonst hatte erSnicht er fu n d e n), als der Dichter. Und je wich-tiger, je umfassender und größer dieß Neue war,Prinzipien der qefammlen Naturphilosophie z. B.,die der Erfinder im anschauenden Blick vor sich sah,desto mehr war ec ein Genius der Wissenschaft,
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