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Von Kunst
ren Produkten? Diese stellt sie nicht zusammen vor?und das sonderbare Naturprodukt, der Mensch gebetsie gar nicht an? Es giebt keine Portraitc, keinelustorische Eompositionen? „Mahlerev giebt nur denSchein körperlicher Ausdehnung;" Charaktere,Leidenschaften, Handlungen, die Seele zu mablc»,davon verstehet sie nichts? auch wenn sie „den Sin-nenschein künstlich mit Ideen verbunden darstellt."Den Sinnenschein künstlich mit Ideen verbunden, alsob er für sich nichts sagte, und der Mahler durch künstli-che Verbindung ihm Ideen anschüso l Fcevlich einreiner kritischer Idealismus, der aber das Wesendieser Kunst aufhcbt. Keinen Sinnenschein stellt dieMablercv Lar, entgegengesetzt der Sinnenwahrheit.Diese, sofern sie das Auge mittelst des Lichts undder Farben siebt und mit plastischen Begriffen einigt,kann die Kunst mit keinen Ideen verbinden, die inihr als Naturgestalt nicht schon waren; sie kann auchnichts darstellen, als sofern Farbe und Licht es mah-len.
Und die Lustgartnerei ? Sic soll „die körperli-che Ausdehnung.zwar nach der Wahrheit, aber nurden Schein einer Benutzung und Gebrauchs zuandern Zwecken als blos für das Spiel der Einbil-dung in Beschauung ihrer Formen geben." Giebteine sichtliche Kunst körperliche Ausdehnung? und dieForm dieser Kunst, ist sie ein Gemablde ? in wel-ch.s die „Benutzung und der Gebrauch" nach Grund-sätzen dieser Philosophie ohnehin nicht gehöret. Dankdem bestern Gefübl der Menschen, daß wir auch imGartenbau über dies tobte Spiel der Einbildungs-kraft, eine Gegend bloß als Malere» zu ordnen,und mit ausgehauenen Alleen, mit Thicrgeformtcn