und Schönen.
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VI. Won einer Regel des Schönen.
B. Wir fanden bey unfern feiner» Sinnen,dem Gesicht und Gehör, ein Medium, das eineRegel in sich enthalt, die Farben- und Tonleiter.Bei dem lastenden Gefühl, der Basis unsrer Ge-sichtsidecn, ergab sich eine Regel der Bedeut-samkeit, die von der geraden zur Kreislinie durchalle Schwingungen emporstieg. Dies angenommen,wie ist bey der unendlichen Verschiedenheit der Ge-genstände sowohl, als der empfindenden Organe die-se Regel anwendbar ? Die Natur färbt und töntden Gegenständen nach, so verschieden und den Or-ganen nach, so inviduell, daß keine Sprache hinreichtdie Ton- und Farbenmischungen, noch weniger dieBildungen zu bezeichnen, an denen jene Linien erschei-nen. Vollends unsre Empfindungsorgane; sie sindnach Personen, Lebensalter», Umständen, Gewohn-heiten , selbst durch den Eigensinn des Moments soverschieden gestimmt, um Eindrücke zu empfangen,und in ihnen die Regel zu bemerken, daß diese wohleine Lesbische Regel seyn dürfte, die jedem