und Schönen.
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wir an ihrer Schönheit fast nur durch ihre Beklei-dung, durch ihren Laut und durch das Wohlgefallenan ihrer Lebensweise Thcil. Licht und Lust erschu-fen schöne Gestalten, die mit sich selbst harmonischim Reich der Freiheit leben und wirken. Wo auchin diesem Reich zwei Elemente an einander grenzen,erscheinen uns Mißgestalten; die Geschöpfe der Nach^sind uns gar widrig.
3. Erdenge schöpfe, dis letzten und feste-sten stehn uns am nächsten; wo sic unsrer Bildungzu nahe sind, oder durch falsche Neigungen zu unsgehören, führen sie unser Urtheil irre. Leicht undin schöner Proportion gebaucte, uns unschädliche,mit cdeln Kräften begabte, reine, muntre Thieresind uns die angenehmsten, die schönsten.
4 . Der Mensch endlich ist uns das Maasund Muster der organischen Schönheit; in ihm sindalle seine Formen bedeutsam.
Hier brach unser Gespräch ab, wo dann einneues sich anknüpfen sollte, nämlich: wie steigendie organischen Gestalten hinaus zur menschlichenSchönheit? Vielleicht nehmen wir die Materie baldwieder auf. Was sagt zu diesem Allem die Kritik?
B. „Es wird also, sagt die Kritik, *) eineGesetzmassigkeit ohne Gesetz, und einesubjektive Ueb.reinstimmung der Einbildungskraftzum Verstände ohne eine objektive (da die Vor-stellung auf einen bestimmten Begriff von einemGegenstände bezogen wird), mit der freien
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