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Vom Angenehme«
so ähnlich!" Denn liegt nicht selbst die Anlagedessen, was den Menschen zum Kunstgcschöpf macht,der Teicb zur Nachahmung, im Affen vor uns ?Jenes nachaffende Spiel ohne Begriff und Zweck,aber dem Anscheine nach zweckmäßig, wo ist cs unssichtbarer, als im Affengeschlechtc? Und der armeträge, zweisingrige Ai! —
B. Also hinweg auch von diesen zufammcn-stoßcndcn Winkeln zweier Gattungen der Erd-Ge-schlechter! Wir wollen sie anschaun, als ob wirnicht zu ihnen gehörten. Es war eine Zeit, sagtder Morgenländer, da noch keine Menschen auf Er-den waren, da Genien alles bewohnten. Als solcheGenien müssen wir jede Thiergaktung betrachten,keine entartet. Entfernt aus ihrem gezwungenendienenden Zustande, tritt jede an ihre Stelle insfreie Leben der Natur; alle Widrigkeiten unsersGeschlechts gegen ganze Gattungen derselben, ausFurcht oder aus Sorge für unsre Sicherheit, fürunsre Gesundheit und Reinheit, die unser Urtheilirre führen, werden abgesondert. Gegen die Lieb-habereien, die Einer Thicrart, als wäre sie unsersGleichen, Gunst erweisen, eifert er gleichfalls. DieScheu hingegen, die unsrer Natur vor langgeschwänz-ten, kurzfüßigcn, schleichenden Höhlenthieren odervor springenden Bestien cinwchnt, bearbeitet er inseinen Gesprächen sehr vernünftig, und siigt, wieder Mensch eine widernatürliche Liebe und Freund-schaft am liebsten gerade ans Häßlichste verschwende.Nach ihm gefallen einem unverdorbnen Menschen!lickam meisten
i. Thiere in einer entschicdnenGestalt, hochgebaucte, freie, edle