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Zur Philosophie und Geschichte Theil 15 (1820) Kalligone
Entstehung
Seite
58
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Vom Angenehmen

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len und Rechnen bestehe, oder worin es liege? Be-stünde cs aber darin (in der Natur ist alles nachVerhältnissen geordnet), warum wollten wir nichtauch rechnen, wenn okme Rechnen keine Musik Stattfände? Zumal wenn die Natur uns dies Rechnen soleicht gemacht batte, daß wir nicht nur keiner An-strengung, keines Aahlenschreibens dabey bedürften,sondern durch das blosse Empfangen dieser goldnenMünzen mit einem Rcichthum von Empfindungen, wiemit Wellen der Freude übergosscn würden. Die Naturhatte sodann selbst für uns gerechnet,*) Lassen Sie

') Luch den Unbegriff, daß unser Vergnügen an derMusik aus Aahlenschreiben cuistehe, har man L e i ki-ll i tz aufgebücdct , ihm, der für die Musik ein gro-ßes Gefühl halte, und sie würdig angewandt wünsch-te. Wenn er irgendwo sagt, daß die Seele beyder Musik ihr selbst unbewußt rechne, so zei-gen eben diese Worte ,,ihr selbst unbewußt", daßer dabev etwas Höheres, als ein trockenes, nichtssagendes Aahlenschreiben dachle. Euler in seinenBriefen an eine deutsche Prinzessin (Br. 8.), setztdas Vergnügender Musik ins Errathen desSinnes des Componiflen, als einesPantomimen, mithin in die fortwäh-rende Auflösung eines Siäthscls. Osxlsisir vienr äoirs cle SS Hii'sir clsvlns poursinsr clirs Iss VU6S ei Iss ssiitiirisirs ÜII som-xosiieirr, äsrid l'exesritioir, sii ts.-ri c^ir'sn Issslgs beursuss, remxlir l'esprir ä'uiie agreak-le sariskasrion. L'esi L xeir prss uns sem-blable ssrlskastion, ressent Sir vn^aur

uns belle knursrnime, oir xeub clevluer