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Zur Philosophie und Geschichte Theil 15 (1820) Kalligone
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Vorrede.

sinn sprach, aus dnn kategorischen ImperativU. f, entstanden. Lxsmplumgus Osi guisgnsvsl in irnnAins parva.

Bei einem einreifsenden Ucbel hilft wer kann;hier gilt kein müssigcS Erwarten, daß der an-wachsende, überschwemmende Fluß allmählichablaufen werde. In meiner Situation, in derich so manche, manche, durch die Kritik verderbteJünglinge sah, warf ich es mir selbst oft vor,daß, so schwach meine Stimme seyn mag, inmeiner Wicht ich so lange geschwiegen. War,was von Akademicen aus, der Kritik entgegen-gesiellt war, großtentheilS als ein liZuIus kign-lum angesehen und mit verachtendem Hohn em-pfangen worden; warum sollte sich eine vonZunftgesehen freie Stimme, der es um Mitweltbcrci eines Ruhms in derphilosophischen Fa-kultät" nicht zu thnn seyn konnte, an alle ge-bildete Leser in Deutschland nicht wenden dür-fen? Ja wenden müssen, wenn Erfahrungenvom Erfolg dieser Philosophie es fodern ? Zunft-abschließungcn im Felde der Wissenschaften sindzu unsrer Zeit eben so lächerlich als verächtlich;am meisten sind sie's in der Philosophie: denn

der Geist der Philosophie läßt sich durch ein Di-plom eben so wenig erwerben als sichern. Wo-her dann hat die Metaphysik ihre Worte? AuSder Sprache. Diese ist aber ein Gemeingut;jeder kann für ihre Bestimmtheit rechten. Wes-sen sind die Seelenkräfte, die der Philosoph zer-gliedert, betrachtet, anwendel? Der Mensch-