,,-^on einem Buch, (jagte die Vorrede zur Me-takritik deutlich*),) von einem Buch ist die Re-„de, .von keinem Verfasser. Noch weniger von„eines Verfassers Gaben und Absicht, son-„dern von eines Buchs Inhalt lind W irku ng."Dem Verfasser, feinen Gaben, feiner Gelehr-samkeit und Denkart, wie ich sic kannte, hatteich längst vorher öffentlich**) meine Hochachtung,eben sso unaufgefordert al'S aufrichtig bezeuget.Und wenn die Absicht seiner Philosophie dahinging, falsche Spitzfindigkeiten der grübelnden oderschwätzenden Vernünftele! avzuschnciden, zu ent-wurzeln, oder mindestens zu umzäunen; wer hät-te etwas gegen diesen Sokratismusf
Von des Buchs Inhalt >war die Rede,und von dessen Wirkung. Ob jene Absicht er-reicht sey oder habe erreicht werden können, wenneincr Objekt--und Regellosen Vernunft/(derglei-chen sie nach dieser Kritik seyn soll,) das Amt
*) Metakritik zur Kritik der »einen Vernunft. LH. i.Vorr. S. LVI.
*') Briefe zur Beförderung der Humanität. Samm-lung 6.