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Zur Philosophie und Geschichte Theil 11 (1820) Adrastea ; 3
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392
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A92 Briefe zu Beförderung

Schuf Zrgendwen der Allmacht Hand zur Quaal?Er, der nur Huld ist, schuf er je zum Unglück?

Es sprach der Mächtige: (die Wahrheit sprichtIn allen seinen Werken.) Euer TagwerkSen Seligkeit. Mit diesem Segen laß'- ich,Geschöpfe, euch aus meiner Hand.

Und sieht

Da standen sie, die Lebenden, unwissendWas Leben war. Sie schöpften Othem, wieNach einem schweren Traum; sie sahn die Welt t

Und Engel liehen sich auf Wolken niederBewundernd dieser Schöpfung neuen Raum,

Die Wohnung süßer Freuden; sahn im GeistGlückselige zukünftger Zeiten wallen,

Und riefen , voll von himmlischem Gefühl;

Du hast hier reiche Saaten ausgestreutAllgütiger t Wer kann die Ernte fassenIn diesen Segensgränden? Trauen wirdDer Gute Dir! Gelingen wird sein Werk."

So sangen sie. Hebt eure Augen auf,

Ihr Menschen, sehet eures Vaters Schöpfung,Und hofft auf ihn. Auch in der Menschheit kannSein Werk nicht fehlen.

Du der Welten Vater tIch weiß es, Worte thun es nicht vor Dir.Beredsamkeit verstummet. Wie sich KinderDer Blumen freun, freun wir uns Deiner Schöpfung.