Wie ihrer zeitlichen Versorger sieAutrauend harren, hoffen wir auf Dich/
Und üben froh Dem Werk. Die schönste GabeDes Sterblichen ist ein zufriednes Herz.
e.
D s s G ege n gi f t.
Preis sey dem Gebers jede seiner GabenIst Huld-, und Weisheitvoll. Er theilte sie,.Er wog sie ab zur langen Dauer undVollkommenheit der Schöpfung,.
Seine Erde
Gab er nicht Engeln;, Menschen gab er sie.
Der Menschen Bester ist, wer selten strauchelt,Ihr Edelster, wer bald vom Fall aufsteht-
Kies keimete das Laster in der neu-Gcschaffnen Erde; wild schoß es empor,
Gift seine Blüthe, seine Früchte Lod.
Da schuf er ihm ein mächtig Gegengift,
Für Lhorheit ein Venvahrungsmittel, Arbeit,Sie macht'' er uns zum heiligsten Gesetz,
Den Fleiß zur Pflicht.