der Humanität.
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An einer Quelle, und auf Baum und BüschenHinz unter Blüthen manche schöne Frucht.
Ich kostete, ich trank, ich dankte Gott,
Und legte mich, zur Ruh- nieder. SanftUmhüllete der Schlaf mein Auge, bisEin Wundertraum mich schnell erweckete.
Der Geist der Schöpfung stand vor mir und sprach r„Steh auf, 0 Mensch! Du hast genug geruhtAuf diesem Beet von zehen tausend PflanzenUnd Kräutern meines Herrn. Du bist gestärkt.
Die Hindin dort will auch verschmachten ScheuErwartet sie, daß du aufstehest." — AufSprang ich und sah die Hindin mir zu Füßen,
Die Mutter war. Sie blickte froh mich an.
Und sprang zu ihrer Weide.
„Guter Gott,
Rief ich, der du für Alles sorgest. WennDein Wink dort Sonnen lenkt, so denkst du auchDes Wandrers in der Wüste, daß sein StabNicht breche, daß die Hindin nicht verschmachte."
Die I e i t e n f s l g e.
Komm , Unzufriedner, näher! Tritt herzu,An dessen Herzen Misvergnügen nagt.