der Humanität.
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oft sehr warm. Wohl des Vaterlandes,Ehre der Nation wird in ihr das Feldgeschreiund bei trüglichen Unterhandlungen die Staatslvsung.Die Athener, die Römer — was rechneten sie nichtzum Wohl ihres Vaterlandes, zu ihremRuhm, mithin zu ihrem Recht? Was erlaub-ten sich der Pabst, die Elerisci, die christlichen Kö-nige nicht zum angeblichen Wohl ihrer Reiche?Erzählt die Geschichte dies alles gleichgültig, odergar zutrauend, glaubend: so gerath man mit ihr inein Labyrinth der verflochtensten, widrigsten Staats-intereffe, persönlicher Anmaßungen und Staatslisten,Ein großer Theil der Begebenheiten unstet zweiletzten Jahrhunderte, die sogenannten Denkwürdig-keiten, (rnsinoirss) Lebensbeschreibungen, politischeTestamente sind in diesem Sinn , dem Geist Ri-chelieu's, Maza rin's, und früher nochCarls V., Philipp II., Philipps des schö-nen, Ludwigs Xi. XIII. XIV. kürz im Geistdev Spanisch-Französischen Staats-politik geschrieben» Ein fürchterlicher Geist, dersich zum Wohl des Staats , d. i>. zum Ruhm undzur größeren Macht der Könige, zur Sicherheit undGröße ihrer Minister alles erlaubt hielt! In wel-cher Geschichte er dutchblickt, schwärzt er das Glän-zendste mit dem Schatten der Eitelkeit, det Trüg-list , der Anmaßung, der Verschwendung. Verges-sen ist in ihm die Menschheit, die Nach ihm blosfür den Staat, d. i, für Könige und Ministerlebet.
Allgemach sind wit auch diesem Nebel entkom-men; aber ein anderes Glanzphantvm steigt in der-Herders Werke z» Phil. u. Gesch. XI. V b x-lra§rea» III.