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Zur Philosophie und Geschichte Theil 11 (1820) Adrastea ; 3
Entstehung
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der Humanität.

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oft sehr warm. Wohl des Vaterlandes,Ehre der Nation wird in ihr das Feldgeschreiund bei trüglichen Unterhandlungen die Staatslvsung.Die Athener, die Römer was rechneten sie nichtzum Wohl ihres Vaterlandes, zu ihremRuhm, mithin zu ihrem Recht? Was erlaub-ten sich der Pabst, die Elerisci, die christlichen Kö-nige nicht zum angeblichen Wohl ihrer Reiche?Erzählt die Geschichte dies alles gleichgültig, odergar zutrauend, glaubend: so gerath man mit ihr inein Labyrinth der verflochtensten, widrigsten Staats-intereffe, persönlicher Anmaßungen und Staatslisten,Ein großer Theil der Begebenheiten unstet zweiletzten Jahrhunderte, die sogenannten Denkwürdig-keiten, (rnsinoirss) Lebensbeschreibungen, politischeTestamente sind in diesem Sinn , dem Geist Ri-chelieu's, Maza rin's, und früher nochCarls V., Philipp II., Philipps des schö-nen, Ludwigs Xi. XIII. XIV. kürz im Geistdev Spanisch-Französischen Staats-politik geschrieben» Ein fürchterlicher Geist, dersich zum Wohl des Staats , d. i>. zum Ruhm undzur größeren Macht der Könige, zur Sicherheit undGröße ihrer Minister alles erlaubt hielt! In wel-cher Geschichte er dutchblickt, schwärzt er das Glän-zendste mit dem Schatten der Eitelkeit, det Trüg-list , der Anmaßung, der Verschwendung. Verges-sen ist in ihm die Menschheit, die Nach ihm blosfür den Staat, d. i, für Könige und Ministerlebet.

Allgemach sind wit auch diesem Nebel entkom-men; aber ein anderes Glanzphantvm steigt in der-Herders Werke z» Phil. u. Gesch. XI. V b x-lra§rea» III.