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Zur Philosophie und Geschichte Theil 11 (1820) Adrastea ; 3
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der Humanität.

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Siebende Gesinnung.

T h a t i g k e i t.

Endlich der Kornstengel in der Hand derindischen Frau ist selbst eine Waffe gegen dasSchwert. Je mehr die Menschen Früchte einernützlichen Thatigkeit kennen, und einsehen lernen,

Zeiten, wo der Mensch sein Erbtheil verliert,diese barbarischen Jahrhunderte, wo alles um-kommt, haben jederzeit den Krieg zu ihrem Vor-läufer, und fangen mit Hungersnoth und Ent-völkerung an. Der Mensch, der nur durch di«Menge etwas vermag, der blos in der Vereini-gung und Verbindung mit Seinesgleichen stark ist,der nicht anders als durch den Frieden glücklichist, hat die Wuth, sich zu seinem Unglück zu be-wachen, und zu seinem Untergänge zu streiten.Gereizt durch einen unersättlichen Geiz, verblendetdurch eine noch unersättlichere Ehrsucht entsagt erden Empfindungen der Menschlichkeit, wendet alleseine Kräfte gegen stch selbst an, bemühet sich ei-ner den andern zu Grunde zu richten, und verur-sacht endlich seinen wirklichen Untergang. Und nachBlut- und Mordlagen, wenn der Nebel desRuhms verschwunden ist, so sieht er mit einemtraurigen Luge die Erde verwüstet, die Künste be-graben, die Nationen geschwächt, sein eigen Glückzu Grunde und seine wahre Macht vernichtet.