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Zur Philosophie und Geschichte Theil 11 (1820) Adrastea ; 3
Entstehung
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367
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der Humanität.

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Lszarethe, Hunger, Pest, Raub, Gewaltthat,Verödung der Lander, Verwilderung der Gemüther,Zerstörung der Familien, Verderb der Sitten auflange Geschlechter. Alle edle Menschen sollten dieseGesinnung mit warmem Menschengefühl ausbreikcn,Vater und Mütter ihre Erfahrungen darüber denKindern cinflößen, damit das fürchterliche WortKrieg, das man so leicht ausspricht, den Menschennicht nur verhaßt werde, sondern daß man es mitgleichem Schauder als den St. Veitstanz, Pest,Hungersnot!), Erdbeben, den schwarzen Tod zu nen-nen oder zu schreiben, kaum wage.

Zweite Gesinnung.

Verminderte Achtung gegen den Heldenruhm.

Immer mehr muß sich die Gesinnung verbrei-ten, daß der Lander - erobernde Heldengeist nichtnur ein Würgengel der Menschheit sey, sondern auchin seinen Talenten lange nicht die Achtung und denRuhm verdiene, die man ihm aus Tradition vonGriechen, Römern und Barbaren her zollet. Soviel Gegenwart des Geistes, so viel zusammenfassen-de Vorsicht und Voraussicht und schnellen Blick erfodern möge: so wird der edelste Held vor und nachder Schlacht nicht nur das Geschäft beweinen, dem