Briefe zu Beförderung
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er seine Gaben aufopfert, sondern auch gern gestehen,daß um Vater eines Volks zu scyn, wennnicht mehr, so doch edlere Gaben in so rtgeh en-de c Bemühung und ein Charakter erfodertwerde; ein Charakter, der seinen Kampfprcisweder Einem Tage zu verdanken hat, noch ihn mitdem Zufall oder dem blinden Glück theilet. AlleVerständige sollten sich vereinigen, durch achte Kennt-nis; alter und neuer Zeiten den falschen Schimmerwegzublasen, der um einen Marius, Süll a, A t-tila, D sch in gis-K h a n, Tamerlan gaukelt,bis endlich jeder gebildeten Seele Gesänge auf sieund auf Lips Tullian gleich heroisch erschienen.
Dritte Gesinnung.
Abscheu der falschen Staatskunst.
Immer mehr muß sich die falsche Staats-kunst entlarven, die den Ruhm eines Regentenund das Glück feiner Regierung in Erweiterung derGrenzen, in Erjagung oder Erhaschung fremderProvinzen, in verwehrte Einkünfte, schlaue Unter-handlungen, in willkührliche Macht, List und Be-trug setzt. Die Mazarins, Louvois, duTerra, und ihres gleichen müssen nicht nur im
An-