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Zur Philosophie und Geschichte Theil 11 (1820) Adrastea ; 3
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366 Briefe zu Beförderung

nicht etwa nur als Symbole, sondern als die still-wirkendcn Mittel wo nicht zu einem ewigen Frieden,so gewiß doch zu einer allmählichen Verminderungder Kriege. Lassen Sie mich, da wir hier auf desehrlichen St. Pierre Wege gcrathcn, auch seinerMethode uns nicht schämen und die große Frie-de ns frau (pax seirizoitsrns) mit festen Grund-sätzen in ihr Amt weisen. Sie ist dazu da, ihremNamen rmd ihrer Natur nach Friedens-Ge-sinnungen einzuflößcn.

Erste Gesinnung.

Abscheu gegen den Krieg.

Der Krieg, wo er nicht erzwungene Sclbstver-theidigung, sondern ein toller Angriff auf eine ruhi-ge, benachbarte Nation ist, ist ein unmenschliches,ärger als thierisches Beginnen, indem er nicht nurder Nation, die er angreift, unschuldiger WeiseMord und Verwüstung drohet, sondern auch dieNation, die ihn führet, eben so unverdient alsschrecklich hinopfert. Kann es einen abscheulichen»Anblick für ein höheres Wesen geben, als zweieinander gegenüber stehende Mcnschenheere, die unbe-leidigt einander morden? Und das Gefolge desKrieges, schrecklicher als er selbst, sind Krankheiten,