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Zur Philosophie und Geschichte Theil 9 (1820) Adrastea ; 1
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486 VI. Wissenschaftliche Ereignisse und Charaktere

kel. Es kommt darauf an, wie man sie ansehe undordne. Jeder ordnet sie nach seinen Lieblingsbcgrif-fcn; das ruhigere Alter sollte sie sanft, verständigordnen. Im Fieber haben wir Ficberträume; einegesunde, schöne Seele mahlt schön und rein. Auchden lieblichsten Gestalten giebt sie Maas und Ent-fernung.

6. Wie es endlich mit den materiellenBildern zügche, die, wenn sich unser Organ er-mattet schließt, ohn' unfern Willen und ohne an siegeheftete Gedanken, langsam oder schneller vor unstreten, kürzer' oder langer vor uns verweilen undwunderbar wechseln: dies Problem möge der Phy-siologe auflösen. Gnug, um uns SwedenborgsEngel- und Gcisterreich Blatt für Blatt zu erklä-ren. Man lese das Folgende als einen Romanseiner Seele.

Ihm, dem Sohn eines frommen Bischofs wa-ren Religions-Eindrücke, nach damaligerZeit, also Himmel und Hölle, in der MoralGlauben und Liebe die ersten, die innigstenworden; man siehet auch genau, gegen welche Mey-nungen der spatere Swedenborg kämpfte,die er in seinem Geistcrrcich also anders modificiret.Die Drcyfaltigkeit z. B, im groben Begriff, dasEins als Drei), Drey als Eins lasse sich in sei-nem Himmel der Wahrheit, wie er sagt, nicht aus-sprechen, indem es die Engel für einen Widerspruchhalten. Swedenborgs Sccte nimmt den ewi-gen Vater, subsistirend im Schn an; bildlos