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Zur Philosophie und Geschichte Theil 9 (1820) Adrastea ; 1
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386
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386 VI. Wissenschaftliche Ereignisse und Charaktere

lungen oder Abbildungen; die Natru lehrewill Experimente mir bestimmt - erklärendenWorten. Die Grammatik als eine Art Logikkann Zahlen und Zeichen haben, die aber, nach uns-rer Art zu denken, auch auf Wort; gebaut sind.Wir Europäer wissen nicht, wie ein Sineser nachseinen Schriftzeichen denke; da die Mandarine esaber, Trotz ihrer den Laut nicht charakterisirendenBilderschrift, seit Jahrtausenden in den Wissenschaf-ten so gar weit nicht gebracht haben, so wäre derErfolg einer neuen Charaktecfchrift in Symbolen zudenken mißlich. ,,Was den Geist erweckt, erfindeman; nicht aber, was ihn fesselt, lähmt und tob-tet." Ohne Zweifel dachte Leibnitz so und ließ sei-ne Buchstaben- und Buchstabirtafelmenschlicher Gedanken ruhen. Sowenigalle Blumen in Einet Gestalt wachsen und blühen,warum sollten alle Menschen, alle Nationen in Ei-ner Bilder- oder Zeichenschrift denken? Rechnenmögen und müssen sie immer gleichartig; nicht aberauch sinnen und verlangen, hoffen undfürchten, indem sich doch an die sogenannte er-ste Philosophie zuletzt jede Neigung des Ler-nenden unmerklich heftet.

ä. Mathematik und Physik.

Als Vater Eines Theiles der hohem Analyseist Leibnitz von Europa erkannt; die Streitigkeiten