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V. Die Großen
König. Schon sein Baker hatte als Oberster seinHeer, als Obcramtmann die Wirtbschaft und Ein-künfte seiner Länder verwaltet; Friedrich der Zweytewar König und Feldherr.
2 . Damals war eine Zeit, da der Zusam-menhang der Dinge Kronen erthcilte.Wilhelm von Dramen machte den Anfang. Er rück-te auf den Thron der drey Brittischen Reiche, undbahnte dem Hause Hannover dahin den Weg; bcydedem Hause Brandenburg nahe - und oft verwandteHauser. Churfürst Friedrich August von Sachsenhatte seine Wahl zur Pvhlnischen Krone durchgesetzt;zwischen beyde» zur Krone Gelangten stand Branden-burg - Preußen mitten inne. Wenn jetzt nicht, hießes Key den damaligen Conjuncturen Europa's, so viel-leicht lange nicht, oder nimmer.
3. Durch Friedrich Augusts Uebertritt zur Rö-mischen Kirche hatte das Corpus der Evangelischen inDeutschland sein Haupt verlohnen; und obgleich so-wohl in den Sächsischen Landen als auf dem Reichs-tage für die Aufrechthaltung der Evangelischen ge-sorgt war: so mußte diesen doch daran sehr liegen,daß der mächtigste Fürst des nordischen Deutschlands,der sich zu ihnen hielt, auch an Ansehen gewönne.Daher die große Zustimmung der Protestanten, Re-formirter und Lutherischer, zu dieser Thronbestei-gung , die ihnen ein glückliches Augurium schien.Denn unlaugbar ists, daß in allen Thcilen Deutsch-lands , wo Jesuiten hinreichen konnten, Protestantendamals gedrückt wurden. — Eben so bekannt ists,daß mehrere einst protestantische Fürsten nach undnach zum Kakholicismus übergegangcn waren, daß