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Zur Philosophie und Geschichte Theil 9 (1820) Adrastea ; 1
Entstehung
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im Nord.

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Fürstenlhum wohl, zum Thsil tapfer vorstanden.Ehurfürst Friedrich Wilhelm, Vater des er-sten Königes, der große CH urfürst genannt, war,wenn man so sagen darf, dieser Sproße Gipfel. InKrieg und Frieden, in Verwaltung und Befchützungseiner Lander hatte er sich und seinem Heer einenRuhm erworben, der ihm neben den Regenten ersterOrdnung schon einen Platz gab. Zwischen Polenund Schweden hatte er sich so glücklich durchgewun-den, daß er als souverainer Herzog von Preußenzwischen ihnen stand, und bcyde ihn ehrten.Wenn, was er erworben, sein Sohn nun auch vorder Krönung bereits königlich genoß, so wardies in der Reihe der Dinge, in welcher man da-mals Ludwig dem Vierzehnten übergern nachahmte,auch ein Schritt zur Krone. Es siel weniger auf,wenn neben Dänemark, Schweden und Polen einKönig von Preußen auftrat, als wenn ein solchersüdlich zwischen Desterreich, Frankreich und Spanienaufgetreten wäre.

Das ganze achtzehnte Jahrhundert hindurch hatdiese Persönlichkeit, Preußens Könige in Kriegund Frieden begleitet. Bey Friedrich dem Zweytenwar sie so mächtig, daß man glaubte, Er führe denKrieg allein *); in Gesängen und Erzählungen, imWahn des Volks war sein Name allwirkend. Auchin Verwaltung seiner Lander erkannte er sich selbst fürden ersten Diener des Staats, für den Steuermanndes Schiffs, der seinen Posten nie verlassen dürfe.Ohne Phrase, cigenthümlich hieß er in Europa, d e.r

M.

) Wer anders?