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allenthalben aber zeigt die Rechtfertigung, was sievernichten soll, den stolzen, kühnen, heftigen, par-theymnchendcn, gewinnsüchtigen Charakter einer Frauvon Stande, die ihren Gemahl und ihre Familiegroß und reich zu machen Alles daran setzt. DiePrinzeß, nachher Königin Anna, (deren zweyte,nachher erste laä^ ok tsiv deäoAsinker sic war,)erscheint in diesem Account ihrer abgcdankten Freun-din nicht zu ihrem Nachtheil. In der ersten Halstedes Buchs ist sie der Lady Sarah wärmste Freun-din ; alle Zureden, alle harten und verächtlichen Be-gegnungen König Wilhelms und der Königin Maria,ihrer Schwester, die gewiß weit gingen, konnten sienicht bewegen, eine dem Staat gefährliche Person,die ihre Freundin war, von sich zu entfernen. LadySarah erlaubt sich in dieser Periode harte Ausdrückegegen die Königin Maria, unter andern daß sieno bowsls, kein Gefühl gehabt habe * *). Jedewahre Freundin, würde sie nicht, eben der Freun-din zu Liebe, die ihretwegen so viel Unannehmlich-keiten ausstand, sich von ihr entfernt und keineFeindschaft zwischen Schwestern gestiftet hüben, dieauch der Tod nicht versöhnte? Nicht aber so MrsIUeeirmu, (so nannte sich Sarah in ihren Briefen
herausgab, denen a knU vinäicstion ok 8er6rsce enä ok Her Oberseter in xeneralfolgte. Ihre Geschichte war als Iiistoirs se-creits äs Is kleine 2erelr ei äes 2urur1sns(Oxford 1711. 1712.) erschienen.
*) Lire wsntsä bowels x atz.