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IV. Charakterzüge
an Anna) gegen Diese, die sich in ihren Briefenan sie kArs IVlorla)' nach dem Tode ihres Sohns,des Herzogs von Glocester, die arme, traurige Moc-lay nannte. Wie eine Klette hing sie an ihr, vonder sie viel hatte und als der nächsten Erbin desThrons noch mehr erwartete.
Als nach einer Reihe von Jahren die Königinendlich das Joch abschüttelke, welch ein Benehmengegen sie von ihrer zudringlichen Freundin! sogar,daß diese sie auf das gemeine Gebetbuch(common xra^or doolr) und die ganze Pflichtdes Menschen (tlre vrttols clut^ ok man) *)wies, um die Pflichten der Freundschaftdaraus zu lernen. Und wie gehets über die
arme Hill Mrs l>/lasttam) her, die ihr dieGunst der Königin geraubt hatte! Armuth, er-zeigte Wohlthaten, was sie weiß und kann, wirftsie dieser, ihrer Anverwandten vor, im Druck, vorden Augen der Welt nach einer Reihe von Jahren;was wird sie nicht im Feuer des Unmuths gethanhaben! Niedrig-vornehmer, vornehm-niedriger Con-duct, vor dem die Königin sich nicht anders zu ret-ten wußte, als daß sie fest blieb und wenige, aberdieselben Worte stets wiederholte.
In einem Codicill zu ihrem Testament befiehltdie große, reiche Frau, daß zwey Gelehrte, G l o-ver und Mallet, das Leben ihres Gemahls, desweiland Herzogs von Marlborough unter der Auf-sicht des Grafen Chesterfield schreiben, ja aber „keine
Verse
*) Die gemeinsten Volksbücher in England.