Druckschrift 
Zur Philosophie und Geschichte Theil 9 (1820) Adrastea ; 1
Entstehung
Seite
270
Einzelbild herunterladen
 

IV. Charakterzüge

27c»

Staaten gemeldet - die darin übcreinstimmten, daßsich so etwas leicht thun ließe. Sie baten ihn, ermöchte eine Garde mitnehmen, wenn er ans Uferspatzicren führe; sie hatten aber viel zu thun - chesie ihn dahin bringen konnten. Ich bildete mir ein,sein Glaube an eine Prädestination mache ihnbeherzter als nötbig sey; er aber sagte - er glaubean eine göttliche Vorsehung- und wenn ervon diesem Glauben abwiche, müsse seine ganze Re-ligion dabey leiden. Nun begriffe er aber nicht, wiediese Vorsehung gewiß seyN könne, wenn sich nichtalle Dinge nach dem unveränderlichen RathschlußGottes richteten. Ich fand, daß die ihn erzogen-Mehr Sorge getragen hatten, ihm die CalvinischeMeyNung von den unveränderlichen Rüthschlüffcnbeyzubringen, als ihn gegen die bösen Wirkungenin Anwendung dieser Lehre zu bewahren. Die Un-terdrückung Frankreichs war die Hauptabsicht seinesganzen Lebens."

B u r n e i *).

*

Lady Sarah Marlboroügh hat cs nöthiggefunden - ihr Betragen selbst zu rechtfertigen **);

*) Geschichte, die er selbst erlebt hat. B. 1. S. 785.

**) Account ok ibe (lanäuLi ok ilis Ouicliessok lVIsrlborougk kroni lisr krst coniinA ro6ourt io rbk Vear 1710. Uonü, 17H2. Wor-auf ein Ungenannrer ksmarles 0» rbs aocounb