unter Wilhelm und Anna.
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gnädig sey, ihnen je diese Macht zu erlauben."Nicht von der Gnade des Königes sollte diese Un-schädlichkeit abhangen, so wie eine gnädige Unschäd-lichkeit der Bischöfe auch nicht weit reichet. DemLehrstande jeder Nation ists unanständig, als einHintergebäude des Hofes zunächst derGarderobe betrachtet zu werden, und sich da auchwirklich , obgleich vor der Hand noch, ziemlich wohlzu befinden. Was Wilhelm nicht thun konnte, wirddie Zeit thun: sie, die große Statthalterin allerGtände, sie löseH und bindet.
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John, Locke. Die Freydenker.
^ocke's berühmtest,; Buch ist sein Versuchvom menschlichen Verstände, der nicht nurin mehrere Sprachen übersetzt, sondern auch beynahGrundlage der Philosophie worden ist, die, dasJahrhundert hinab, England, Schottland, Frank-reich selbst forttrieb. Insonderheit hat seine Lehrevon der Verbindung (Association) der Ideenund das dritte Buch seines Werks vom Gebrauchund Mißbrauch der Worte viele und feineBemerkungen im gesammten Reich der Wissenschaf-