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Zur Philosophie und Geschichte Theil 9 (1820) Adrastea ; 1
Entstehung
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unter Wilhelm und Anna.

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verwalten" begeben. Mithin wird es die Entschei-dung darüber , was zu predigen sey und was dieSakramente scyn mögen? niedcrgesctzten Kongrega-tionen derer, die mit der Weihe Gaben desGeistes empfingen, überlassen; und was dieseKongregationen wirken, davon iss das verflosseneJahrhundert Zeuge. Selbst das bewundernde Deutsch-land liefet kaum mehr die langweiligen VrittischenStreitschriften, die, fass immer ohne Kenntniß desEckenntnißgrundes, über Dinge und Undinge solcherArt geschrieben wurden. Ein sonderbarer Stillstandmenschlicher Gedanken!

ir. Kein Stillstand. Jedes Kind ist fortge-schritten und ruft:Papismus! Papismus!"Und der Verständige sagt:Werdet Männer derNation, ihr Bischöfe; jetzt seyd ihr Männerdes Herkommens, eines Altpap ist! sehenHofes. Nicht auf KZnA und cworvn und cfturaftbeziehet sich Bifchof (Aufseher), sondern auf G e-meine. Auch als Glieder des Staats machteuch die Wahl eines Haupts ohne Glieder, d. i.eines Königes ohne Nation in beyden Häusern nichtehrwürdig, sondern verdächtig. Nur durch die Wahldes Hauptes mit seinen Gliedern werdet ihr ineuren Stimmen fcep; das Zutrauen der Nation, dieauf Vorschläge des Haupts Euch wählte, ist euer;so seyd ibr Na t i o n a l b i sch ö fe, da ihr sonst nurXinZ's Lislrop-; mit fortgepflanzten Geistes-gaben wäret. Streitigkeiten über Rechte der Kircheund. eure Gnadengaben werden damit von selbst weg-sallen , und zu den 3g Artikeln wird sich ohne fer-nere Discussionen der vierzigste von selbst fügen,daß man die 3g nicht mittelst angcweiheter