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Zur Philosophie und Geschichte Theil 9 (1820) Adrastea ; 1
Entstehung
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unter Wilhelm und Anna. 147

ten Willen, daß diese Geschichte nicht eher als sechsJahr nach seinem Tode und zwar getreu gedrucktwürde, ohne das Geringste hinzuzusügen, zu unter-drücken und zu verändern." Die Urschrift wurdeöffentlich dargclegt und gezeiget. Man erstaunt,wenn man die Gräuel und Bübereycn der ro)ul,noble unä spiritual lcnuvss lieftt. Wie viel edleMenschen litten unter ihnen, und ertrugen das Jochgeduldig! Eine Kirche, durch solche Mittel, aufsolchen Grund erbauet, kann schwerlich anders alsdurch gleiche Mittel, auf ihrem unsicher» Grundeerhalten werden, bis sie ihr Ende findet. So treff-liche Männer diese Kirche an Gelehrsamkeit, anGottesfurcht, Würde und Liebeswerkcn dann undjetzt gehab^, so viel Gutes sie hie und da derMenschheit chut und gethan hat, sogar daß sie diesGute durch Missionen an die Enden der Welt ver-breiten wollen; ein Heinrich-ElisabetischerPapismus, zuerst nach Willkühr eingerichtet,sodann allmählich an die Gesetze des Reichs geflickt,nicht geordnet, sollte er der Wahrheit, aus der ernicht entsprungen ist, sollte er der Nation gleich-dauern ?

B e p läge.

Was ist Kirche? und Haupt der Kirche?

i. Ist Kirche ( eoolssia), was sie nach demapostolischen Glaubensbekenntnis seyn will, Eine, all-gemeine Versammlung, in der eine Gemeinschaft zwi-

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