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III. Großbritannien
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den H. Geist Bischöflich ei n- un d a u s zu k! ei d e n *),nicht wenig. Unter Jakob I. gedieh der EnglischenKirche, was ihr nach cingezognen und verschenktenGütern übrig geblieben war, ziemlich; der Königselbst war ein Pontifex, ein großer Schriftge-lchcter. Desto heftiger wurden die Kriege mit denAndersgesinnten, die Streitigkeiten über dasgöttliche Recht der Bischöfe, die Gnadeng a-bcn der Einweihung u. f., bis die fürchterlichenUnruhen sich erhoben, unter denen Karl I. sein Le-ben verlohr, Jakob II. endlich, bey einer Lakaien-seele **), auch in Lakaientracht das Reich verließ.Auf dem Thron indeß hatte dieser papistische, so wiesein Bruder, der libertinische Kopf der EnglischenKirche sich große Dinge angemaßt; sie hatten dieStatthalterschaft über die anglicanischcn und schotti-schen Gaben des Geistes schrecklich verwaltet. Wieman es für eine bcsondce Schickung gehalten, daßJosephus, der Jude, die Geschichte seines Volkszu seiner Zeit erzählt hat: so> ists ein besonderesGeschenk, daß Burnet, der Bischof, uns dielange Geschichte seines Lebens in Schottland, Eng-land , Holland u. f. breit und vielseitig, mit derGlaubwürdigkeit einer guten ehrlichen Frau erzäh-let ***). „Der Bischof verordnet« in seinem letz-
*) Bo inkroole nncl io inkroclr — Worte der Eli-sabeth selbst.
**) Zu herabsetzend, für den in frommer Verblendungso standhaften, daß drey Kronen ihm für seinenGlauben nichts waren.' M.
"*) Uurnet's distorx ok dis oevn rinis. 1724. 1734 .Uebcrsctzt Hamb. 1724. >73ö. Wurnets Ge-schichte , die er selbst erlebt hat. 2 Bände, 4 .
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