III. Großbritannien
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Britten ein Fremdling. Seine Gemahlin starb (i 6 Z 5 );Er, einige Jahre ihr nach (1702), und die Torysschrien: „Der Holländer, der Hund, der HogenMögen ist hin! Jetzt ist der Kirche geholfen."
Hatte Wilhelm für eine billigere Denkart inReligionsfachen auf Englische Lguarssteaäs wenigwirken können, so that doch Das schon, daß er denaufgeklärten, gelehrten, billigen Tillotson, seinenKaplan, zum ersten Erzbischöfe und Pair des Reichsmachte, Etwas. Die Stimme der Sancroftserscholl ein wenig, und fast wider Willen ward auchin der hohen Kirche die innere Ehrlichkeitetwas lauter. Grundsätze, wie Eranmer, Chil-lin gworth u. a. längst vorher gehabt hatten,durften von Bischöfen selbst, S t i ll i Ng fl e e t,Hoadly u. a., wenn gleich mit fast allgemeinemWiderspruch ihres Standes, endlich wieder behauptetwerden; dagegen jene papistifchen Anmaßungen „vomgöttlichen Recht der Bischöfe, auf den Zehntensogar, von den ihrer P e r so n anklebenden, durchWeihung von der Apostel Zeiten auf sie herabge-erbteN G eistesgab en, die sie in
Taufe, Firmelung, Sündevergeben, Epcommunica-tion u. f. andern mittheilten oder entnahmen, An-maßungen, über welche, ein Jahrhundert hin, mitEifer gehalten war; wider Willen ihrer Bekennetscheuchte sie der Geist des gekommenen Jahrhun-derts allmählig ins Reich der Schatten und Träume.
Als Schattettgestalten indeß stehn (wer wollte cslaugnen?) die alten Phantome in der Englischen Kir-che noch da, in unabänderliche, oft unerklärbare