II. Erläuterungen
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„Meine Empfehlung, (sagte der König mit einemmehr als ungezwungenen Ton und Anstande,) meineEmpfehlung und Danksagung an den König und andie Königin von England, mit dem Vermelden, daßmeine und seine Geschäfte darum nicht weniger gutgehen werden." Der Dfstcicr verbeugte sich undging; das Erstaunen auf seinem Gesicht und seinerGeberde gemahlct. Man sah sich einander fragendan und schwieg. "
„Barbefleux hatte die Anwartschaft auf dasStaatssckrctariqt seit z 685 , da er kaum r8 Jahralt gewesen; als sein Vater, Louvois, starb, warer 24 Jahre alt; unter seinem Vater hatte er dieStelle seit Courtenvaux Abgang sechs Jahre als sx-^rsntis cornrnis verwaltet."
„Louvois Tod kam einem großen Ausbruch(solar) zuvor: denn den Tag darauf sollte er ver-haftet und in die Bastille gebracht werden. Waswären die Folgen davon gewesen? Eben sie hatsein zuvorkommender Tod ins Dunkel gehustet; abergenommen war der Entschluß, wie der König csnachher dem Chamikard selbst sagte. Daher, glaubeich, die zufriedne Miene des Königs bey seinemTode, der sich damit der Ausführung seines gefaßtenEntschlusses und seiner Folgen überhoben fühlte." *)So endete Louvsis.,
») Daß Louvois durch ein Glas Wasser in seinemHause, ehe er zum Könige ging, vergiftet wor-den , ist gewiß; wer die Veranstaltung getroffenhabe, ihn wegzuräumen, ehe es zur Aufhebungkäme, ist im Dunkel geblieben, gesetzt daß esauch durch seinen Hausarzt geschehen wäre«