mit und ohne Anekdoten.
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der ^lsckairis äs lVlaintenon etwas übel befunden,daß ihn der König fortgehen geheißen, daß er zuFuße nach Haufe gegangen sey-, wo sich das Uebelvermehrt habe. Man habe Mittel an ihn gewandt,die er aber von sich gegeben; er sey gestorben. Undso schnell gestorben, daß fein Sohn Barbesieur, dener zu sehen verlangt habe, indcß er aus feinemZimmer geeilt sey, ihn nicht mehr habe sprechenkönnen
„Man kann sich die Ueberrafchung des Hofesdenken. Ich, damals kaum i5 Jahr alt, wollte dieFassung des Königs bey einem Vorfall solcher Artsehen, eilte nach Hofe und folgte ihm auf seinemSpaziergange bemerkend. Ec schien mir ganz inseiner gewohnten Majestät; nur hatte er, ich weißnicht, was Leichtes und FreyeS *), das mich um somehr überraschte, weil ist) damals und lange nach-her die Dinge noch nicht wußte, die ich eben gemel-det habe. Ich bemerkte, daß, statt daß ec sonstseine Fontainen besuchte und die Spaziergänge imGarten wechselte, er jetzt längs der Balustrade derOrangerie auf- und niederging, wo er die Aussichtauf die Surintendance hatte, wo eben Louvois ge-storben war. Wenn er gegen das Schloß kam, saher immer dahinaus. Der Name Louvois wurde nichtausgesprochen, noch sein Tod erwähnt, bis ein Ofsicierdes Königes von England aus St. Germain ankam,der ihn noch auf dieser Terrasse fand und ihm imNamen seines Herrn über diesen Verlust kondolirte.
*s le ns s-ris c^noi äs lests si äs äelikisry.