was er ursprünglich auch ist, und in den Tschirnkau-sens, Pascals, Wolfen, Kästners und Lamberts war.Der Geschicht- und Schönschreiber wird Eins, waser ursprünglich auch war, da die Herodots, Teno-phons, Livius, Nepos, Boccaze, Machiavells, Thuaneund Bossuets, Hume und Winkekmanns galten. DerRedner ins Herz und der Redner über Situationender Menschheit wird Eins, was er auch war, da die.Platone und Demosthene, die Caronen und Cicero»uen, die Bossuets und Dourdaloue und Nousseausu. f. w. noch sprachen. Da war im ersten Fache«och keine Baumeistcrsche Logik, im zweyten keineEattererische Historienkunst, im dritten keine Aristo,telische oder Lindncrsche Rhetorik vorhanden. Dalernte man beschreibe», erzählen, rühren, dadurch daßman sähe, hörte, fühlte! —
Die dritte Klaffe wird hier eine philosophischeKlasse des Styls, wie es schon ihre Arbeiten mit sichbringen, die nichts als Philosophie sind. Nichts inder Welt ist schwerer, als Kunst und Handwerk zubeschreiben: wie gut muß man gesehen haben! Wiegut sich auszudrücken wissen! Wie oft seinen Styl wen-den, Worte suchen, und recht fürs Auge reden, da-mit man begreiflich werde! Und dazu führt die er-ste Ordnung — zu einer Gattung von Styl, dieganz vcrnachkäßigt wird, zu einer Gattung in derdie Halle's so elend sind, zu einer Gattung, diefür alle am nöthigsten ist, für Kaufmann >md Hand-werker, für den Mann von Geschäften und Erfah-rungen, für alle. Hier ist Gelkert elend, wie esMai durch sein Beyspiel zeigt: und hier ist doch diewahre Nutzbarkeit und Würde der Schreibart, in un-srer Sachen - und politischen und Commerz- und