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Zur Philosophie und Geschichte Theil 12 (1820) Sophron
Entstehung
Seite
325
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Es ^natürlich, daß ich dazu fähige, willige,jugendliche Subjecte von Lehrern nöthig habe: Obere, diemich äußerlich unterstützen, mit Raum, Zeit, Instru-menten, Bildern: und denn Lehrbücher. Es wärenicht unnütz, wenn der Aufseher einer Schule selbstSchemata zu den letzten gäbe- wo wir sie noch nichtgedruckt haben: gedruckt aber sind sie in gewisserMaaße nach unsrer Welt besser, und nach der Py-lhagoräischen schlimmer.

Jetzt Sprachen! Sprachen? Es wird immereinen ewigen Streit geben, zwischen lateinischen undRealschulen: diese werden für einen Ernesti zu wenigLatein, jene für die ganze Welt zu wenig Sachenlernen. Man muß also stückweise fragen: ist die la-teinische Sprache Hauptwerk der Schule? Nein, diewenigsten haben sic nöthig: die meisten lernen sie,um sie zu vergessen. Die wenigsten wissen sie auchauf solchem herben Wege in der Schule selbst: mitihr gehen die besten Jahre hin, auf eine elende Wei-se verdorben: sie benimmt Muth, Genie und Aus-sicht aus Alles. Das ist also gewiß, daß ») keineSchule gut ist, wo man nichts, als Latein lernet;ich habe ihm zu entweichen gesucht, da ich drey völ-lig unabhängige Rcalklassen errichtet, wo man fürdie Menschheit und fürs ganze Leben lernet. K) Daßkeine Schule gut ist, wo man nicht dem Latein ent-weichen kann: in der meinigen ists. Wer gar nichtnöthig hätte, Latein zu lernen, hätte Stunden gnug,in dem, was gezeigt ist, und gezeigt werden soll,a) Daß keine gut ist, wo sie nicht wie eine lebendigeSprache gelernt wird. Dies soll entwickelt werden.

Man lobt das Kunststück, eine Grammatik, alsGrammatik, als Logik und Charakteristik des mensch--