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Zur Philosophie und Geschichte Theil 12 (1820) Sophron
Entstehung
Seite
317
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wahre Dogmatik zu bekommen, die weder eine Samm-lung biblischer Sprüche, noch ein scholastisches Sy-stem sty.

In diesem Zeitraum muß die Einbildungskraftleben; wie im ersten Gedächtnis, Neugierde, Sinnund Empfindung befriedigt wurden. Hier' ist allesBild, Gemahlde, der erste Schritt von der Erfahrungzum Naisonnement, was jetzt folgt,

Und das wird die dritte Klasse. Hier wird diePhysik schon in ihren abstrahieren Grundsätzen, imZusammenhang einer Wissenschaft gezeigt. So auch-ie Mathematik und hier wirds also schon Gesichts-punkt, eine Schlußreihe zu übersetzen, wie sie dieNcwrone gedacht und ausgedacht haben. Ebenfallsnähert sich die Naturgeschichte einer Kette; blos derOrdnung und des UebersehenS wegen; blos also ausSchwache und nicht aus Nothwendigkeit. In allemdiesem offenbart sich jetzt Philosophie der Nmur;allgemeine große Aussichten, um so viel als möglichd,ie Kette der Wesen anzurühren, die in der Naturherrscht. Von N ewton bis Maupcrtu i s, vonEuler bis Kästner gibt» hier Lehrer des mensch-lichen Geschlechts, Propheten der Natur, Auslegerder Gottheit. Auf solche Art wird das System nichtzu frühe Geist der Erziehung; es kommt aber auchnicht zu spat: es schichtet die Seele, gibt der Ju-gend den letzten Druck, und Aussichten äuf die gan-ze Zeit des Lebens. Hier bediene man sich desSul-zerschen Geistes der Encyklopadie, um bei AllemStufe der Vollkommenheit, Mangel und wahre Be-schaffenheit zu zeigen : man werde überall, wie Bacon^um auf Lebenszeit zu entzünden und den Jünglingauf die Akademie zu lassen, nicht a!S einen, der seine