wahre Dogmatik zu bekommen, die weder eine Samm-lung biblischer Sprüche, noch ein scholastisches Sy-stem sty.
In diesem Zeitraum muß die Einbildungskraftleben; wie im ersten Gedächtnis, Neugierde, Sinnund Empfindung befriedigt wurden. Hier' ist allesBild, Gemahlde, der erste Schritt von der Erfahrungzum Naisonnement, was jetzt folgt, —
Und das wird die dritte Klasse. Hier wird diePhysik schon in ihren abstrahieren Grundsätzen, imZusammenhang einer Wissenschaft gezeigt. So auch-ie Mathematik und hier wirds also schon Gesichts-punkt, eine Schlußreihe zu übersetzen, wie sie dieNcwrone gedacht und ausgedacht haben. Ebenfallsnähert sich die Naturgeschichte einer Kette; blos derOrdnung und des UebersehenS wegen; blos also ausSchwache und nicht aus Nothwendigkeit. In allemdiesem offenbart sich jetzt Philosophie der Nmur;allgemeine große Aussichten, um so viel als möglichd,ie Kette der Wesen anzurühren, die in der Naturherrscht. Von N ewton bis Maupcrtu i s, vonEuler bis Kästner gibt» hier Lehrer des mensch-lichen Geschlechts, Propheten der Natur, Auslegerder Gottheit. Auf solche Art wird das System nichtzu frühe Geist der Erziehung; es kommt aber auchnicht zu spat: es schichtet die Seele, gibt der Ju-gend den letzten Druck, und Aussichten äuf die gan-ze Zeit des Lebens. Hier bediene man sich desSul-zerschen Geistes der Encyklopadie, um bei AllemStufe der Vollkommenheit, Mangel und wahre Be-schaffenheit zu zeigen : man werde überall, wie Bacon^um auf Lebenszeit zu entzünden und den Jünglingauf die Akademie zu lassen, nicht a!S einen, der seine