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S o p h r o n.
geboren zu seyn, wünschen, weil ihm durch keine an-dre der Kopf verrückt ist, und die seiniqe sein ersterHorizont wurde. Schone Klasse, die erste und beste,den menschlichen Geist zu bilden: die angenehmste,
die Entwicklung einer schönen jugendlichen Seele zubehorchen, und sie auf ihre ganze Lebenszeit, weise,gründlich, von Vorurthcilen frei, und glücklich zumachen. Sie verschließt aus immer den faulen,morastigen Weg, auf Wörter, Bücher und Urtbcileandrer stolz hinzutreten und ewig ein schwazenderUnwissender zu bleiben. O wäre ein solches Buchgcschrieben! oder vielmehr hatte ich einmal einen sol-chen Eursus durchgclehrt! und noch mehr ihn selbstdurchgelcrnt! und zuerst durchgelernt! und wäre sogebildet! Nun bleibt mir nichts, als eine zweite Er-ziehung übrig: ich will mich in Frankreich bemühen,die Büffons und Nollets recht schätzen zu lernen,überall Kunst und Natur und Auftritte der Men-schen aufzusuchen, und in mich zu prägen, und rechtzu genießen: und die rechten Quellen von Büchernkennen lernen, um mich nach ihnen, wenn ich sie ha-be, zu bilden — Genius meiner Natur! wirst dumich an mein Versprechen, das ich dir und mirthuc, erinnern!
Für das Herz gehört eben eine solche Klaffe,Der Eatechismus Luthers muß recht innig auswendiggelernt werden, und ewig bleiben. Erklärungen überihn sind ein Schatz von Pflichten und Menschenkennt-nissen. Was auch Basendow über das Jüdische derzehn Gebote sage, mit rechten Erklärungen und leich-ten Einleitungen sind sie eine schöne Moral für Kin-der. Das Artikelbckcnntniß ist, dun ersten Stücknach, vortrefflich und mit jedem Wort der Erklärung