S o p h r o n.
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Himmelskörpern, Erde, Gestalt, Größe, Be-wegung derselben — in ihren Körpern, Ele-menten — Wissenschaften, die daher entsprin-gen , und die Gesetze erforschen, anwcnden, be-rechnen. 2. In der Oekonomic mitPsanzen, Thiercn, Menschen, —Zusammen - und Unter - und Gegeneinander-Ordnung. Gesetze der Fortpflanzung, Dauer,Nahrung, Lebensart, Todes u. s. w. Ordnunginsonderheit im menschlichen Geschlecht, nachAlter, Klima, Stufen der Kultur, Maaß derKräfte und deS Verdcrbnisses.b) nach Regeln der Schönheit, d. i. ei-nes gefühlten Guten für sinnliche Geschöpfe;im Universum, Himmel, Erde, Pflanzen, Thie-re, Menschen: an Gestalten, Farbenmischun-gen, Bewegung, Ordnung, Thätigkeit, Hand-lung.
e) zur Glückseligkeit alles Lebenden.Ausbreitung des Lebens in der Natur. Ver-schiedene Stufen, Zwecke, Gefükle, Neigungendesselben. Welten, Lebens-Alter, Lebens-Ab-wechselungen , Stufen für jedes. Große Kette.der Natur. Blick ins ganze Reich Gottes —4: Begriffe und Empfindungen hier-aus.
Auf ein mächtiges, weises, gütiges Wesen, dasUrheber und Erhalter ist. >
Ob auf ein oder mehrere Wesen? Ob von En-geln, Dämonen, Untergöttern, Begriffe in derNatur sind? Ursprung der Vielgötterei, Abgöt-terei, aus Schrecken, Furcht, Erstaune», Dank-