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Zur Philosophie und Geschichte Theil 12 (1820) Sophron
Entstehung
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S o p h r o n.

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> Himmel: das Unermessliche Mannigfaltigein allen diesen Aussichten, Entdeckungen, Ver-mutbungen! Auf der andern Seite vomUnergründlich-Kleinen in der Natur, Menge,unbegreifliche Kleinheit der Theile, der Ge-schöpfe, der Wellen ; Abgrund von allen Seiten.

2. Kräfte in der Natur. Bewegung,Schwere, Anziehung in Weltgcbauden, Erd-körpern , einzelnen Materien: magnetische Kraft:Elektricitatdas Wunderbare, Unergründliche,Ausammengeordnete, desselben.

Organisation: Lebenskraft, Bau, Nahrung,Fortpflanzung der Pflanzen Viele die-ser Kräfte wirkend in die tobte Natur hinab,und thierische Natur hinauf vergeblicheVersuche etwas davon zu erklären.

Thierlebcn, Sinne: Bau derselben, Bauder Welt für sie: unendlich mannigfaltig;Unerklärliches des Gefühls durch sie bei einemWesen, Einer Klasse, verschiedenen, allenKlassen der Welt

Kräfte derThiere: in Bewegung: Mus-keln, Bau des Körpers.

Gefühl, Gedanke, Will«: in Neigungenund Trieben : Instinkte der Lhiere: Einer Art,mancherlei Arten u. s. w.

Vernunft: Ihr Dascyn; Vorzug und Wir-kung auf Menschen - Leben , Menschen - Ge-schlecht, ganze Natur-

3 . Jusam menordnung dieser Kräfte:

a) nach Regeln der Weisheit. Gesetzeder Natur, 1. im tobten Universum: