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Zur Philosophie und Geschichte Theil 12 (1820) Sophron
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S o p h r o n.

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wohlmevncnden, billigen, menschenfreundlichen Herzenden Lohn in sich. Hingegen verliert man selbst inweniger Zeit alles edle Gefühl und die schönste Freudedes Lebens, sobald man sich in die traurige Gewohn-heit setzt, Menschen wie unempfindliche zu behandeln,und dem augenblicklichen Gebrauch der Vernunft undBilligkeit aus bequemer Gewohnheit zu entsagen.Der alte Terenz hat in seinem Lustspiel:die Brü-der" Harte und Güte neben einander gesetzt, undder letzten, ob er sie gleich mit vieler Schwachheitmischte, dennoch den Preis gegeben. Unter den Phi-lologen unsres Jahrhunderts darf man nur am Endeder Geßnerlchen Jsagoge, die auch in diesem Gym-nasio eingcführt ist, den Artikel cks sclueations le-sen , um Grundsätze der Sanftmut!) und Billigkeitzu finden, tzie, wie mich dünkt, der Ralur und Er-fahrung vollkommen gemäß sind, und jedem denWunsch ablockcn, auch so erzogen zu sepn, wie manhier die Erziehung in Regeln bemerkt findet. Dochwarum sollte ich sie selbst nicht anführen, da sie mei-nen Satz auf die lehrreichste schönste Weise bekräfti-gen: LoAitars jukst xstilosopltis, sagt er, zmtrssst >qui vieeeriaru illoruur eurem provineisnr irn-ponl silii qialiuntur, nilül ssss solieits eurercliAuius uuoquoqus ^usro, qui possit, prou^traelutur, rnu^nurn bonulu sisri suorurn streipustl. vel uraAnuiu rnalurri. Hasset rnckue-tious ostencli, plsrsrzus valia, quornnr uonünssceugatur uaturas nostrus eorruzrtio , u z-rsvi-tats st stullltis. sckucautiuiu oriri. ()uanturusrAn Fisri potent, ruox nk initio euruustuiu sst,ut -erusut eos, a ezuibus korirmri äoesriczusäsbsnt, bleruckitin ezuas grervitati niiiil cks-