373 II. Briefe zu Beförderung
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Neulich sprach Jemand von einer Gesellschaft,von der er sonderbare Dinge behauptete. Er sagte:„ihre wahre Thatcn seyn so gross, so weit anssehend,,,daß ganze Jahrhunderte vergehen könnten, ehe man„sagen dürste: das haben sic gethan! Gleichwohl hät-„tcn sie alles Gute gethan, was noch in der Welt,,ist (merke wohl, sagte ec: in der Welt!) und„führen fort, an allem dem Euren zu arbeiten, was„noch in der Welt werden wird, (merke wohl, sagte„er, in der Welt!) Und, (setzte er hinzu,) die„wahren Tkaten dieser Gesellschaft zielen dahin, um„größtcntheils alles, was man gemeiniglich gute„Thaten nennt, entbehrlich zu machen."
Wer war begieriger über dieses Räthscl als ich?Und hier ist ungefähr unser Gespräch darüber.
Gespräch
über eine
unsichtbar - sichtbare Gesellschaft.
E r. Wofür hältst du die bürgerliche Gesellschaftder Menschen?
Ich. Für etwas sehr Gutes.
E r. Dhnstrcitig. Aber hältst du sie für Zweckoder für Mittel? Glaubst du, daß die Menschen für