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Zur Philosophie und Geschichte Theil 10 (1820) Adrastea ; 2
Entstehung
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der Humanität.

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Handlung der Wissenschaften, Einrichtungen der Po-lizei) , öffentlichen Religion, Erziehung und des gan-zen häuslichen Lebens bemerken? Durch Notb ge-zwungen, wider unfern Willen müssen wir einmal,Gott gebe bald., vernünftigere, billigere Menschenwerden.

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Verzeihen Sie, meine Freunde, daß ick) Ihremhoffnungsvollen Glauben an den Geist der Zeiten nurfurchtsam und zweifelnd bcitrete. Denn sobald mandem Wort seine magische Gestalt nimmt, was be-deutet es mehr, als die herrschenden Meynun-g e n, Si tc e n und Gewohnheiten unsresZeitalters; und sollten diese eines so hohen Lo-bes wcrth sc»n? Sollten sie große und sichre Hoff-nungen für die Zukunft gewahren?

Mir ist wohl bekannt, was für schön klingendeWorte seit geraumer Zeit in Schriften und Gesell-schaften im Umlaufe sind; sehen Sie aber auf dieGrundsätze der Menschen, die in Handlungen zur täg-lichen Lebensweise übergehen, was finden Sic da?Alle wahre, thätige Gesinnungen zum Besten desGanzen sind ihrer Natur nach mit Aufopferung ver-bunden ; und wer opfert zu unsrer Zeit gern auf?Versuchen Sie's einmal, und bringen die kleinsteSache, die Mühe, Geld, Entsagung von Privak-vortheilen, am meisten von der Eitelkeit federt, zuStande; und Sie werden gewahr, daß Sie ein sai-tenloses Elavier spielen. Die lautsten Patrioten sind