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Zur Philosophie und Geschichte Theil 10 (1820) Adrastea ; 2
Entstehung
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310
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II. sB riefe zu Beförderung

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sich auf seine Nachkommen fortbreiten! Damit abererfüllte Joseph die Hoffnungen lange nicht, die manfast unglaublich von ihm hatte —

A. Ueberspannte Hoffnungen!

B. Nicht überspannte; weil alles für ihn bereitstand und nur auf seinen Wink wartete. Welch einZeitalter batte Joseph erwecken können, für sich undfür andre! Bei dem unendlich vielen, was er sah,übersah er dieses.

A. Der deutschen Sprache und Schaubühne in^deß hat er doch genutzet.

B. Ich glaube cs. Und wie viel andern hatteer mit der leichtesten Mühe nutzen können, wennihm von Kindheit auf der Geschmack daran beigc-bracht wäre! Unglücklich ist ein künftiger Regent,dem in seiner Jugend der Quell verschlossen odertrübe gemacht wird, der ihm in seiner künftigen,ewig zerstreuenden und ermüdenden Laufbahn doch alleindie schönste Erquickung geben kann und muß. Nur durchdie Wissenschaften gewinnt ein Regent das Maasseiner selbst, eine Sammlung seiner Gedanken, eingeistiges Organ die Dinge anzusehen und zu genießen.Ohne Liebe zur Wissenschaft bleibt er ein sinnlicherMensch, dem bei aller seiner Thatigkeit von außenin entscheidenden Fallen dennoch das innere Auge,das innerste Herz zu fehlen scheinet.

(Hier verbreitete sich unser Gespräch auf einzelneverdiente Männer in den Oesterreichischen Staaten,auf die reiche Ernte, die in diesem weiten Felde fürdie künftige Zeit zu erwarten stehet; endlich beschicken